Kunst Messe München 2007

Halle A6 - Stand C1

13. Oktober 2007 – 21. Oktober 2007

Öffnungszeiten: 
täglich: 13.00 bis 21.00, 
16. und 18 Oktober: 11.00 bis 22.00 Uhr

Die Samuelis Baumgarte Galerie stellt vom 13. bis 21. Oktober 2007 auf der Kunst-Messe München (www.KunstMesseMuenchen.de) aus. Alexander Baumgarte zeigt in einer Schwerpunktausstellung den Zero Künstler Heinz Mack und in einer Dialogausstellung den Maler Rolf Kuhlmann. Mit diesen beiden Künstlern wurden Highlights aus dem Programm der Galerie ausgewählt und ein Messestand gestaltet, der sowohl dem privaten Sammler als auch dem institutionellen Anleger einen Einblick in künstlerische Positionen und Tendenzen der Klassischen Moderne und Gegenwart gewährt.

Mit 15 bis 20 herausragenden Gemälden und Skulpturen wird der bedeutende Maler und Bildhauer Heinz Mack den Ausstellungsschwerpunkt auf der Kunst-Messe bilden. Anlässlich seines kürzlich gefeierten 75. Geburtstages und der erfolgreichen Einzelausstellung im Pergamon-Museum Berlin (2006/2007), die von über 120.000 Gästen besucht wurde, präsentiert die Samuelis Baumgarte Galerie eine exquisite Auswahl des Künstlers. Auf der Kunst-Messe München werden neue Malereien und mit ihnen im Dialog stehenden Skulpturen aus verschiedenen Materialien zu sehen sein. Alle Kunstwerke sind durch das Thema Licht verbunden, welches der Künstler in seinen Werken aufnimmt und durch verschiedene Ideen, Techniken und Materialien wiedergibt. Die Materialien, derer er sich bedient, haben sämtlich mit der Brechung, Reflektion und Zerstreuung des Lichts zu tun.

Arbeiten von Heinz Mack befinden sich in bedeutenden Sammlungen wie dem Institut Valencia d’Art Modern, Neuen Nationalgalerie, Berlin, der Stiftung Museum Kunst Palast, Düsseldorf, dem Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz sowie der Tate Britain, London.

Im Dialog wird der junge Kölner Maler Rolf Kuhlmann gezeigt, dem im Herbst eine erste große Einzelausstellung in der Samuelis Baumgarte Galerie gewidmet ist. Seine figuartive Malerei wird auf der Außen-Wandflächen des Messestandes zu sehen sein. Kuhlmann kreiert Gemälde, die in stilistischer Hinsicht an alte Meister des Barock erinnern. Seine Bilder sind jedoch nicht klassizistisch im Sinne einer reinen Nachempfindung historischer Vorbilder, sondern neue Kompositionen: Traumszenen neben Gestalten und Gegebenheiten aus antiker Geschichte und Mythologie. Damit verfolgt der Maler ein subtiles Spannungsfeld zwischen Spiel-, Traum und Wirklichkeit.